Schnake auf weißem Hintergrund

Schnake: Mythos und Wahrheit rund um die fliegenden Langbeiner

Kaum ein Insekt wird so häufig missverstanden wie die Schnake: groß, langbeinig und vermeintlich gefährlich, dabei eigentlich völlig harmlos.

Pelzkäfer erkennen und bekämpfen: Was wirklich hilft Sie lesen Schnake: Mythos und Wahrheit rund um die fliegenden Langbeiner 12 Minuten

Gemeinsam mit unserem Experten Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Fachtierarzt für Parasitologie, räumen wir mit den hartnäckigsten Irrtümern rund um die Schnake auf. Kann sie stechen? Was hat es mit dem „Schneider“ Insekt auf sich? Und wann wird die Schnake tatsächlich zum Problem?

Inhalt
Expertenwissen kurz & knapp: Das Wichtigste für Sie zusammengefasst

Schnaken können nicht stechen: Ihr Rüssel ist zu schwach, um die menschliche Haut zu durchdringen.

„Schneider“ ist nur ein regionaler Name für dieselbe Tierart und keine eigene Spezies.

Schnaken werden häufig verwechselt mit Stechmücken oder Weberknechten.

Bei vermehrtem, störendem Auftreten bekämpft das ARDAP Pro Ungezieferspray Schnaken und weiteres fliegendes und kriechendes Ungeziefer mit Sofort- und Langzeitwirkung bis zu 6 Wochen.

Die Schnaken-Larven können bei Massenvorkommen in der Landwirtschaft Schäden verursachen; im Wohnumfeld spielt das meist keine Rolle.


Was sind Schnaken?

Schnaken (Tipulidae) zählen zur Ordnung der Zweiflügler und sind eng mit den Stechmücken verwandt. Trotz ihres Rüssels können sie keine Blutmahlzeit aufnehmen, sondern ernähren sich ausschließlich von Pflanzensäften und Nektar. In manchen Regionen Deutschlands ist auch der Begriff „Schneider“ für dieselbe Tierart gebräuchlich, ebenso wie die Trivialnamen “Mückenhengst”, “Langbein” oder “Schuster”.

Wiesenschnake und Kohlschnake im Grünen

Aussehen und Lebenszyklus der Schnake

Die Wiesenschnake (Tipula paludosa) und die Kohlschnake (Tipula oleracea) zählen zu den bekanntesten Arten in Deutschland. Beide haben einen langgestreckten Körper mit walzenförmigem Hinterleib, auffallend langen, dünnen Beinen und weisen auf dem Rücken eine V-förmige Naht auf. Die Beine verfügen über Sollbruchstellen und können im Ernstfall leicht abbrechen, was den Tieren die Flucht erleichtert.

Die Wiesenschnake ist einfarbig graubraun gefärbt, ihre Flügel sind klar und ungefleckt. Die Weibchen erreichen bis zu 25 Millimeter Körperlänge, die schlankeren Männchen maximal 18 Millimeter. Die Weibchen besitzen zudem deutlich kürzere Flügel und fliegen daher schlechter.

Die Kohlschnake ist etwas größer und wird bis zu 26 Millimeter lang. Sie unterscheidet sich durch einen dunkelgestriemten Rückenschild, einen charakteristischen ziegelroten Flügelvorderkante und einen grau bis ockergelben Hinterleib. Ein weiteres sicheres Unterscheidungsmerkmal zwischen beiden Arten liefern die Komplexaugen: Bei der Wiesenschnake sind sie deutlich voneinander getrennt, bei der Kohlschnake stoßen sie nahezu aneinander.

Bei beiden Arten lassen sich die Geschlechter am Hinterleib ablesen: Das Weibchen trägt eine spitz zulaufende Legeröhre, das Männchen eine keulenförmige Verdickung am Hinterende.

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Merkmale beider Arten im Überblick zusammen:

Merkmal Wiesenschnake (Tipula paludosa) Kohlschnake (Tipula oleracea)
Körperlänge Weibchen bis zu 25 mm bis zu 26 mm
Körperlänge Männchen bis zu 18 mm etwas kleiner als Weibchen
Flügelspannweite bis zu 40 mm bis zu 50 mm
Körperfärbung einfarbig graubraun graubraun; Hinterleib grau bis ockergelb
Flügel klar, ungefleckt, fast durchsichtig schmal, ziegelroter Vorderrand
Rückenschild V-förmige Naht dunkel gestriemt
Komplexaugen deutlich voneinander getrennt stoßen nahezu aneinander
Beine auffallend lang und dünn, mit Sollbruchstellen auffallend lang und dünn, mit Sollbruchstellen
Flügel Weibchen kürzer als Hinterleib länger als Hinterleib
Erkennungszeichen Männchen schlankes Hinterende keulenförmige Verdickung am Hinterende
Flugzeit August bis September April bis Juni und August bis Oktober (2 Generationen)
Lebensraum Wiesen, Weiden, Rasenflächen Wiesen, Felder, feuchte Wälder, Gewässernähe

Tabelle zum Download

Der Lebenszyklus beider Schnaken-Arten durchläuft die Stadien Ei, vier Larvenstadien, Puppe und schließlich das ausgewachsene Insekt (Imago). Nach dem Schlüpfen aus der Puppe leben die erwachsenen Tiere nur wenige Tage. Ihre Hauptaufgabe in dieser Zeit ist die Fortpflanzung, die meist direkt nach dem Schlüpfen erfolgt.

ARDAP Experten-Tipp
Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Tierarzt und Parasitologe
„

“Die adulte Schnake lebt oft nur wenige Tage, ihre einzige Aufgabe in dieser Zeit ist die Fortpflanzung, nicht die Nahrungsaufnahme.”

Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Tierarzt & Parasitologe

Vorkommen und Verbreitung

Schnaken gehören zur Familie der Mücken (Diptera) und werden deshalb im Volksmund oft als besonders große oder gefährliche Mückenart missverstanden. Dabei sind sie trotz der verwandtschaftlichen Nähe keine echten Stechmücken: Ihnen fehlt der Stechrüssel vollständig, und sie nehmen in keinem Lebensstadium Blut auf. Die Zugehörigkeit zur selben Insektenordnung erklärt zwar die äußerliche Ähnlichkeit, sagt aber nichts über das Stechverhalten aus.

Schnaken sind nahezu weltweit verbreitet und zählen mit rund 4.000 bekannten Arten zu den artenreichsten Familien innerhalb der Mückenordnung. In Deutschland sind etwa 140 Schnaken-Arten heimisch. Ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt in der gemäßigten Zone der Nordhemisphäre, von Nordamerika und Europa bis nach Ostasien. Einzelne Arten kommen auch in Südamerika, Afrika und Australien vor.

Feuchte Böden, Wiesen und Gärten, in denen ihre Larven heranwachsen, werden von Schnaken bevorzugt. Erwachsene Tiere werden vor allem in den Abendstunden vom Licht angezogen und verirren sich dadurch gelegentlich durch geöffnete Fenster in Wohnräume. Besonders im Spätsommer und Herbst lassen sich Schnaken häufiger in größerer Zahl beobachten.

ARDAP Experten-Tipp
Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Tierarzt und Parasitologe
„

“Halten Sie abends die Fenster geschlossen oder dimmen Sie das Licht, so locken Sie deutlich weniger Schnaken in Ihre Wohnräume.”

Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Tierarzt & Parasitologe

Schnake Nahaufnahme

Ernährungsweise

Erwachsene Schnaken nehmen kaum Nahrung auf. Wenn überhaupt, ernähren sie sich von Nektar und Pflanzensäften. Da ihre Lebensdauer als ausgewachsenes Insekt ohnehin nur wenige Tage beträgt, steht die Nahrungssuche für sie kaum im Vordergrund. Ganz anders sieht es bei den Schnaken-Larven aus: Sie leben im Boden und ernähren sich dort von abgestorbenem organischen Material sowie Pflanzenwurzeln, was sie zu wichtigen Akteuren im natürlichen Zersetzungsprozess macht.

Schnaken können nicht stechen. Der Rüssel der Schnake dient allenfalls zur Aufnahme von Flüssigkeit an Pflanzenoberflächen, nicht aber zum Durchdringen von Haut oder Gewebe. Was viele für einen Schnakenstich halten, ist in Wahrheit fast immer ein Mückenstich.

Entscheidend für viele Missverständnisse ist die Tatsache, dass Schnaken in keinem ihrer Lebensstadien eine Blutmahlzeit aufnehmen. Weder die Larven noch die ausgewachsenen Tiere sind auf tierisches Blut angewiesen. Auch ihr Rüssel ist anatomisch nicht dafür ausgelegt. Die verbreitete Angst, von einer Schnake gestochen zu werden, ist daher biologisch schlicht nicht begründbar.

Aussehen Schnake, Stechmücke, Wasserläufer und Weberknecht

Schnake, Stechmücke oder Schneider? Verwechslungen und Mythen aufgeklärt

Schnaken werden im Alltag häufig mit anderen Insekten verwechselt, sei es mit der blutsaugenden Stechmücke oder dem achtbeinigen Weberknecht. Im Folgenden klären wir die häufigsten Irrtümer auf.

Mythos 1: Schnaken sind männliche Stechmücken

Schnaken zählen zu einer eigenständigen Familie und sind keine Männchen der Stechmücke. Sie sind deutlich größer, besitzen keinen Stechrüssel und ernähren sich rein pflanzlich. Auch männliche Stechmücken stechen übrigens nicht, denn nur die Mücken-Weibchen benötigen Blut für die Ei-Entwicklung.

Mythos 2: Der „Schneider“ ist eine eigene Tierart

„Schneider“ ist kein eigener wissenschaftlicher Name, sondern ein regionaler Sammelbegriff, ähnlich wie “Mückenhengst”, “Langbein” oder “Schuster”, die je nach Gegend ebenfalls für die Schnake verwendet werden. Je nach Region wird damit die Schnake selbst, der Weberknecht (Opiliones) oder manchmal auch der Wasserläufer (Gerridae) als "Schneider" bezeichnet. Wasserläufer, Schnake und Weberknecht sind jedoch biologisch grundverschieden: Während die Schnake ein Insekt mit sechs Beinen und Flügeln ist, gehört der Weberknecht mit acht Beinen (genau wie die Zecken) zu den Spinnentieren. Der Wasserläufer ist zwar geflügelt, gehört jedoch zur Unterordnung der Wanzen (Heteroptera) und ist somit ebenfalls nicht mit Schnaken verwandt.

Diese Unterschiede helfen Ihnen, die verschiedenen vermeintlichen “Schneider” auf einen Blick auseinanderzuhalten:

Wasserläufer, Schnake und Weberknecht – das sind die Unterschiede:
Merkmal Schnake Weberknecht Wasserläufer
Tiergruppe Insekt Spinnentier Insekt
Beine 6 8 6
Flügel Ja Nein Ja (teilweise)
Stich-/Bissfähigkeit Nein Nein Ja, nur um Pflanzen anzustechen (Saugrüssel)
Wissenschaftlicher Name Tipulidae Opiliones Gerridae

Tabelle zum Download

Stechen Schnaken? Was hinter dem vermeintlichen „Schnakenstich“ steckt

Auch wenn die Sorge weit verbreitet ist: Es gibt keinen Schnaken Stich, denn diese Insekten können Menschen nicht stechen. Ihre Mundwerkzeuge, in Fachkreisen “Labellen” genannt, sind zu schwach ausgebildet, um die Haut zu durchdringen. Was häufig als „Schnakenstich“ bezeichnet wird, geht in den allermeisten Fällen tatsächlich auf einen Mückenstich zurück. Der Irrtum entsteht meist durch die optische Ähnlichkeit beider Insekten und die auffällige Größe der Schnake.

Sind Schnaken gefährlich oder schädlich?

Für Menschen und Haustiere sind Schnaken ungefährlich: Sie stechen nicht und übertragen keine Krankheitserreger. Anders sieht es bei den Schnaken-Larvenaus. Sie leben im Boden und ernähren sich von Pflanzenwurzeln. Bei starkem Massenauftreten können sie Rasenflächen, Wiesen und landwirtschaftliche Kulturen erheblich schädigen und gelten deshalb als ernstzunehmende Schädlinge im Agrarbereich. Im privaten Wohnumfeld und Garten tritt dieses Problem nur selten auf.

Stören können jedoch die adulten Schnaken im Hausbereich, vor allem dann, wenn sie in größerer Zahl auf der Terrasse oder in Wohnräumen auftreten. Diese Frage ist deshalb durchaus berechtigt: “Was hilft gegen Schnaken?” Ein Fliegengitter am Fenster ist dabei der einfachste erste Schritt. Wer bei starkem Aufkommen Schnaken und anderes fliegendes oder kriechendes Ungeziefer an typischen Eintrittsstellen wie Fenster- und Türrahmen oder an Kellerfenstern dauerhaft bekämpfen möchte, kann das ARDAP Pro Ungezieferspray einsetzen: Es wirkt bei Kontakt sofort und bekämpft fliegendes und kriechendes Ungeziefer mit einer Langzeitwirkung von bis zu 6 Wochen.

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Schritt-für-Schritt-Anleitung: ARDAP Pro Ungezieferspray richtig anwenden

  1. Vorbereitung: Lesen Sie vor der Verwendung des Produkts die Packungstexte gründlich durch und befolgen Sie diese. Decken Sie Aquarien und Terrarien ab und halten Sie Katzen während des Sprühvorgangs fern. Bei sehr empfindlichen und polierten Flächen oder Materialien sollten Sie vorab eine vorsichtige Probebehandlung vornehmen.
  2. Zielstellen finden: Lokalisieren Sie die von Ungeziefer bevorzugten Eintrittsstellen: Bei Schnaken eignen sich vor allem Tür- und Fensterrahmen sowie Kellerfenster. Das Produkt ist universell gegen fliegendes und kriechendes Ungeziefer einsetzbar. Die bekämpfende Wirkung tritt bei Kontakt sofort ein und hält bis zu 6 Wochen an.
  3. Schütteln und richtig sprühen: Schütteln Sie die Dose vor Gebrauch gut. Wenden Sie das Spray nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen an und öffnen Sie dabei die Fenster. Sprühen Sie aus ca. 30 cm Abstand, bis die Oberfläche von zum Beispiel Fensterrahmen oder Türzargen leicht feucht erscheint. Sprühen Sie nicht bis zur sichtbaren Nässe und vermeiden Sie einen tropfenden oder schlierenden Belag.
  4. Lüften: Sorgen Sie nach dem Sprühen in Innenräumen für ausreichende Belüftung und öffnen Sie die Fenster, bis kein Geruch mehr wahrnehmbar ist. Der Raum kann bereits während des Lüftens wieder betreten werden.
  5. Rückstände entfernen: Ein leichter Sprühbelag trocknet in der Regel fleckenlos ein. Möchten Sie verbleibende Rückstände dennoch entfernen, reicht dafür ein handelsüblicher, wässriger Allzweckreiniger.

Ökologische Bedeutung von Schnaken

Schnaken und ihre Larven übernehmen im Ökosystem eine wichtige Aufgabe: Sie zersetzen organisches Material und tragen zur Humusbildung bei. Zudem dienen sie Vögeln und Fledermäusen als Nahrungsquelle. Nur bei einem starken Massenauftreten können die Schnaken-Larven in der Landwirtschaft zum Teil massive Schäden verursachen.

Im privaten Hausbereich ist es vor allem das gehäufte Auftreten der erwachsenen Schnaken, das auf Dauer als störend empfunden werden kann. Wer in solchen Situationen zuverlässig gegensteuern möchte, kann mit dem ARDAP Pro Ungezieferspray Eintrittsstellen wie Fenster- und Türrahmen sowie Kellerfenster gezielt behandeln und so Schnaken und weiteres fliegendes und kriechendes Ungeziefer für bis zu 6 Wochen am Einflug ins Gebäude hindern.

ARDAP Ungezieferspray gegen Schnaken

Fazit

Schnaken haben als fliegende Langbeiner einen schlechten Ruf, der wissenschaftlich nicht haltbar ist. Sie können weder stechen noch beißen, übertragen keine Krankheiten und sind für Menschen sowie Haustiere quasi ungefährlich. Auch der Name „Schneider“ beschreibt in den meisten Fällen lediglich dieselbe, harmlose Tierart und keine eigenständige Bedrohung. Anders sieht es bei den Schnaken-Larven aus: Im Boden lebend können sie bei starkem Massenauftreten Pflanzenwurzeln schädigen und gelten in der Landwirtschaft als ernstzunehmende Schädlinge.

Wenn Schnaken in größerer Zahl am oder im Haus auftreten und auf Sie störend wirken, reicht oft schon ein Fliegengitter am Fenster aus. Wer Schnaken und weiteres Ungeziefer an Eintrittsstellen dauerhaft beseitigen und den Einflug ins Haus verhindern möchte, findet im ARDAP Pro Ungezieferspray ein hochwirksames Mittel mit Sofort- und Langzeitwirkung bis zu 6 Wochen.



Häufig gestellte Fragen

Können Schnaken stechen?

Nein, Schnaken können nicht stechen. Ihre Mundwerkzeuge (Labellen) sind zu schwach ausgebildet, um die menschliche Haut zu durchdringen. Schnaken ernähren sich auch nicht von Blut, so wie es Mücken tun, sondern von Pflanzensäften.

Was tun bei vermeintlichen Schnakenstichen?

Was wie ein Schnakenstich aussieht, ist in der Regel ein gewöhnlicher Mückenstich. Hier reicht die übliche Stichbehandlung, etwa das Kühlen und Desinfizieren der betroffenen Stelle.

Was ist der Unterschied zwischen Schneidern und Schnaken?

„Schneider“ ist meist nur ein anderer Name für Schnake und damit für dasselbe Insekt. Je nach Region kann mit diesem Begriff allerdings auch der Weberknecht, der biologisch zu den Spinnen gehört, verschiedene Stechmücken oder manchmal auch der Wasserläufer gemeint sein.

Wie unterscheide ich Schnaken von Stechmücken?

Schnaken sind deutlich größer als Stechmücken, haben auffällig lange Beine und keinen funktionsfähigen Stechrüssel. Stechmücken sind kleiner, und nur die Weibchen besitzen einen Stechrüssel zur Blutaufnahme.

Wie halte ich Schnaken aus dem Haus fern?

Schon einfache Fliegengitter an Fenstern und Türen halten Schnaken zuverlässig aus dem Haus fern. Treten Schnaken und weiteres Ungeziefer trotzdem gehäuft auf und fangen an zu stören, können Sie Tür- und Fensterrahmen, Kellerfenster oder Ecken, in denen sich die Schnaken gern aufhalten, gezielt mit dem ARDAP Pro Ungezieferspray behandeln. Es bekämpft fliegendes und kriechendes Ungeziefer sofort und wirkt bis zu 6 Wochen.

Sind Schnaken gefährlich?

Nein, Schnaken sind weder für Menschen noch für Haustiere gefährlich. Sie stechen nicht und übertragen keine Krankheiten.

Quellenangaben

  1. Schnaken - Wikipedia
  2. Schnaken – KABS Biologische Stechmückenbekämpfung
  3. Können Schnaken stechen? - Naturzyt
  4. Wiesenschnake – Institut für Schädlingskunde

Ungezieferbekämpfung leicht gemacht

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Unser Autor

Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Tierarzt & Parasitologe

Autor - Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Tierarzt & Parasitologe

Professor Dr. med. vet. Norbert Mencke ist seit 2020 als veterinärmedizinisch wissenschaftlicher Dienst beratend für die Ardap Care GmbH tätig und ein Experte der Parasitologie mit langjähriger Erfahrung in Forschung und Lehre.

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