Hausmittel gegen Flöhe bei Katzen: Eine Übersicht

Hausmittel gegen Flöhe bei Katzen: Eine Übersicht

Kommt es bei Katzen zu einem Flohbefall, liegt der Gedanke nahe, die Tierumgebung und die Katze mit Hausmitteln gegen Flöhe zu behandeln. Auch die Vorbeugung mit Hausmitteln wird immer wieder zum Thema. Da ein Flohbefall ernstzunehmende Risiken für Katzen birgt, müssen Sie zu wirksamen Maßnahmen greifen. Wir zeigen Ihnen, welche vermeintlichen Hausmittel es gibt und was Sie bei Hausmitteln gegen Flöhe bei Katzen wissen müssen - bis hin zu möglichen Gefahren durch Hausmittel für Katzen. Gemeinsam mit unserem Tierarzt Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Fachtierarzt für Parasitologie, klären wir über Hausmittel gegen Flöhe bei Katzen auf.

Inhalt

Hausmittel gegen Katzenflöhe

Bei der Frage nach Hausmitteln gegen Flöhe bei Katzen gibt es drei mögliche Szenarien der möglichen Anwendung:

  1. Der Flohbefall ist schon da und es werden Hausmittel zur Anwendung am Tier gesucht
  2. Die vermeintliche “Floh-Saison” beginnt und es werden vorbeugende Mittel gesucht, die z.B. in das Katzenfell gegeben werden können, damit es erst gar nicht zu einem Flohbefall kommen kann.
  3. Der Flohbefall ist schon da und es werden Hausmittel zur Reinigung bzw. Behandlung der Umgebung gesucht.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie je nach Szenario richtig handeln können.

Hausmittel gegen Flöhe bei Katzen

Welche Hausmittel gibt es bei einem Flohbefall? Anwendung am Tier

Eine Flohplage ist keinesfalls harmlos, sondern ein gesundheitliches Risiko für Katze und Mensch. Stellt man als Katzenhalter fest, dass sich Flohkot im Fell befindet und die Katze möglicherweise entsprechende Symptome aufweist, beginnt oft die Recherche nach möglichen Hausmitteln, die direkt am Tier angewendet werden sollen. Die Liste für Hausmittel, die dem Tier bei einem Flohbefall helfen sollen, ist lang. Oft ist von Zitrone oder Kräuter mit ätherischen Ölen die Rede. Aber wie steht es wirklich um die Wirksamkeit dieser Hausmittel bei einem Flohbefall?

Zitrone als Hausmittel bei einem Flohbefall?

Zitrone hat als Hausmittel viele Verwendungszwecke. Auch Flöhe sollen mithilfe der Zitrusfrucht bekämpft werden. In Foren und unter Tierhaltern sind Rezepte zur Herstellung chemiefreier Hausmittel gegen Flöhe mit Zitrone weit verbreitet. Die Anleitungen für solche Hausmittel reichen von gekochtem Wasser mit Zitronenwürfeln bis hin zu Zitronensaft mit Apfelessig. Zubereitet werden die Mittel als Spray, das auf das Fell der Katze aufgesprüht wird. Bei einem Flohbefall bewirkt jedoch kein Hausmittel auf Zitronenbasis, dass die Flöhe von Ihrer Katze ablassen. Auch hinsichtlich der Vorbeugung von Flöhen konnte eine Wirksamkeit solcher Sprays auf Zitronenbasis nicht bestätigt werden.

Rosmarin als Hausmittel bei einem Flohbefall

Rosmarin soll zum Beispiel in Form von Rosmarinöl als Hausmittel gegen Flöhe helfen. Als Zutat für selbst hergestellte Anti-Floh-Sprays soll Rosmarin zusammen mit anderen Zutaten wie Zitrone den Flöhen den Kampf ansagen. Genau wie bei Mitteln wie z.B. Zitrone gilt aber auch hier: Eine Wirksamkeit von Rosmarin als Hausmittel zur Bekämpfung und Abwehr von Flöhen kann nicht erwiesen werden.

Hausmittel zur Vorbeugung eines Flohbefalls bei der Katze

Ein Flohbefall bei der Katze lässt sich nur schwer wieder bekämpfen, auch Hausmittel haben hier keine nachgewiesene Wirkung. Deshalb ist es umso wichtiger, einem Flohbefall bei der Katze vorzubeugen. Dabei kommen abwehrende, repellierende Mittel zum Einsatz. Auch einigen Hausmitteln eilt der Ruf einer abwehrenden Wirkung gegen Flöhe voraus - doch was steckt dahinter?

Zitrone zur Vorbeugung

Bei einem bestehenden Flohbefall kann Zitrone als Hausmittel nicht helfen. Auch als vorbeugendes Mittel sind Hausmittel mit Zitrone nicht hilfreich. Beachten Sie außerdem: Katzen mögen den Geruch von Zitrone nicht. Die feine Nase der Katze nimmt Gerüche besonders intensiv wahr und die Katze reagiert unter Umständen empfindlich.

Hinweis: Wenn Sie im Haushalt mit Zitrusfrüchten arbeiten, halten Sie Ihre Katze von den Zitronen fern. Zitrusfrüchte können, wenn sie oral aufgenommen werden, zu einer Magenverstimmung oder gar zu Durchfall und Erbrechen bei Katzen führen.

Kokosöl zur Vorbeugung

Unter Tierhaltern hält sich der Irrtum hartnäckig, dass Kokosöl bzw. die enthaltene Laurinsäure bei der Vorbeugung gegen Flöhe helfen soll. Dazu soll das Öl in das Fell der Katze einmassiert werden und die Katze so für einige Tage, möglicherweise Wochen, geschützt sein - doch auch hier gilt: die Wirksamkeit von Kokosöl zur Vorbeugung gegen Flöhe konnte bisher nicht erwiesen werden. Der entscheidende Nachteil von Kokosöl als Hausmittel gegen Flöhe ist zudem, dass viele Katzen vom Geruch irritiert sind.

Kokosöl im Katzenfell kann aber zu einer besseren Kämmbarkeit des Fells genutzt werden, sodass die Anwendung des Flohkamms erleichtert wird. Der Geruch bleibt jedoch weiterhin irritierend für Ihre Katze. Greifen Sie daher besser auf ein spezielles Fellpflegespray zurück, dass auf die Bedürfnisse von Katzen angepasst ist.

Lavendelöl zur Vorbeugung

Auch Lavendelöl soll Flöhe bei Katzen als Hausmittel fernhalten. Tatsächlich kann Lavendelöl allein keine ausreichend vorbeugende Wirkung entfalten. Zuverlässig repellierend und damit auch langfristig wirksam ist Lavendelöl nur in Verbindung mit Pyrethrum aus der Chrysanthemenblüte (Chrysanthemum cinerariaefolium).

Sowohl das repellierende ARDAP Flohspray als auch das ARDAP Flohpuder enthalten Lavendelöl, das in seiner Dosierung vollkommen unbedenklich für Katzen ist. Ein Risiko bei selbst hergestellten Mitteln mit Lavendelöl besteht, wenn das Lavendelöl zu hoch dosiert wird, wodurch eine Gefährdung der Katze möglich ist. Von selbst hergestellten Hausmitteln mit Lavendel sollten Sie daher Abstand nehmen.

Vorsicht bei Schwarzkümmelöl!

Seit vielen Jahrtausenden zählt Schwarzkümmelöl zumindest für den Menschen zu den natürlichen Heilmitteln, die das Immunsystem stärken sollen. In das Fell Ihrer Katze sollten Sie das Öl aber keinesfalls auftragen. Wenn das Tier etwas vom Schwarzkümmelöl aufnimmt, droht eine Vergiftung. Hautreaktionen sowie Schäden an Leber und Niere sind bei regelmäßiger Anwendung nicht ausgeschlossen. Es drohen außerdem Atemprobleme. Denn Katzen sind nicht in der Lage, Schwarzkümmelöl zu verstoffwechseln, weil ihnen ein dafür notwendiges Enzym in der Leber fehlt. Halten Sie deshalb unbedingt Abstand von Schwarzkümmelöl als Hausmittel gegen Flöhe und setzen Sie auf bewährte und zuverlässige Produkte mit Pyrethrum aus der Chrysanthemenblüte.

Katzenflöhe erkennen

Welche Hausmittel wirken bei der Umgebungsbehandlung?

Hat sich der Flohbefall bestätigt, reicht es nicht aus, auf Mittel zur Anwendung am Tier zu setzen. Neben der Behandlung des Tieres kommt es vor allem auf eine intensive Behandlung der Umgebung an, um die Flohpopulation loszuwerden. Ob Decken, Betten, Kratzbäume, Spielzeug, Sofas oder Teppiche: Eier, Larven und Puppen können sich überall befinden und vermehren sich extrem schnell. Auch das Auto sowie diverse Liegeplätze des Tieres sind oft befallen. Umso bedeutender ist es, den Entwicklungszyklus der Flöhe zu unterbrechen, um der Plage ein Ende zu setzen.

Nur 5% der Flohpopulation ist im Fell der Katze zu finden – 95% der Flohpopulation befindet sich in Form von Eiern, Larven und Puppen in der Umgebung.

Zur Flohbekämpfung in der Umgebung kommen oft selbstgemachte Möbel- und Raumsprays zum Einsatz, etwa aus einer Mischung aus ätherischen Ölen, Zitrone und Wasser. Auch Teebaumöl wird gerne benutzt, um die Parasiten in der Umgebung und am Tier zu bekämpfen. Doch mit einer Katze im Haushalt ist von diesem Öl dringend abzuraten: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) machte bereits im Jahr 2007 darauf aufmerksam, dass es bei Katzen zu Vergiftungserscheinungen kommen kann, wenn diese Teebaumöl aufnehmen. (Quelle: www.bfr.bund.de"). Selbiges gilt auch für andere ätherische Öle.

Auch wenn viele Tierhalter an Hausmitteln gegen Flöhe bei Katzen festhalten: Keines der verbreiteten Hausmittel kann einen Flohbefall erwiesen beseitigen. Wenn Hausmittel als ausschließliche Mittel im Kampf gegen den Parasitenbefall zum Einsatz kommen, muss deshalb mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, dass die Plage bestehen bleibt.


Zuverlässige Flohbekämpfung bis zu 6 Monaten

Flöhe, Katze, Hausmittel: Wie wirken natürliche Mittel wirklich?

Für die Wirkung von natürlichen Hausmitteln gegen Flöhe bei Katzen fehlt bisher die Evidenz. Zudem reagieren Katzen auf einige Hausmittel empfindlich, sodass gesundheitliche Probleme, zu denen sowohl körperliche als auch psychische Belastungen gehören, nicht ausgeschlossen sind. Auch muss der Irrglaube korrigiert werden, dass chemische Produkte giftig und Naturprodukte ungiftig sind. Dies ist nicht der Fall. Insbesondere für die Katze sind eine Vielzahl von ätherischen Ölen beschrieben, so z.B. auch aus Zimmerpflanzen, die zu Vergiftungserscheinungen bei der Katze führen. Ebenfalls besteht für Katzenhalter grundsätzlich das Risiko, sich nach dem Einsatz solcher Mittel in falscher Sicherheit zu wiegen: In der Umgebung befinden sich bei einer Plage Eier, Larven und Puppen, die sich auch nach dem Einsatz von natürlichen Hausmitteln hartnäckig halten können und sich rasant vermehren.

Im besten Fall nutzen Sie repellierende Mittel auf Basis von Pyrethrum aus der Chrysanthemenblüte für die Anwendung an Ihrer Katze, damit sich der Flohbefall erst gar nicht etablieren kann. Sollte der Flohbefall aber schon vorhanden sein, sind Maßnahmen erforderlich, die sofort und langfristig gegen alle Entwicklungsstadien des Flohs wirken, denn: Bleibt ein Flohbefall unbehandelt, können sich in nur vier Wochen bis zu 250.000 Flöhe entwickeln.

Sichere und wirksame Mittel zur Vorbeugung eines Flohbefalls bei Katzen?

Damit die Flohpopulation erst gar keinen Einzug in die eigenen vier Wände halten kann und die Katze vor Flöhen geschützt ist, sind zuverlässige Mittel zur Vorbeugung gefragt.

Katze liegt im Körbchen

Mittel zur Anwendung bei der Katze

Der erste Schritt, um die Katze vor einem Flohbefall zu schützen, ist die Verwendung von zuverlässig repellierenden, d.h. abwehrenden Mitteln.

Um Katzen über mehrere Wochen vor einem Flohbefall zu schützen, eignen sich insbesondere die ARDAP Spot-Ons für Katzen oder ARDAP Flohhalsbänder für Katzen. Beide Produkte basieren auf Pyrethrum aus der Chrysanthemenblüte als Wirkstoff und sind hochwirksam.

Eine Verpackungseinheit des Spot-Ons enthält 3 Tuben und bietet insgesamt bis zu 12 Wochen Schutz. Das Flohhalsband bietet bis zu 4 Monate Schutz.

Das Flohspray oder das Flohpuder basieren auf Pyrethrum und Lavendelöl. Beim Spray liegt die Wirkungsdauer bei etwa vier Wochen. Beim Puder bei etwa einer Woche. Sowohl Spray als auch Puder eignen sich als optimale Ergänzung zum Spot-On oder zum Halsband. Beide Mittel können Sie nutzen, um Ihre Katze an den von Flöhen bevorzugten Körperstellen, wie z.B. den Schenkeln, zu schützen.

Mittel für Haus & Wohnung

Sie haben nicht vorgebeugt und einen Flohbefall in der Wohnung bemerkt? Jetzt kommt es darauf an, die Umgebung des Tieres mit Mitteln zu behandeln, die die gesamte Flohpopulation zuverlässig bekämpfen. Für die Behandlung von Haus und Wohnung im Kampf gegen Flöhe und andere Parasiten ist ein Floh-Fogger empfehlenswert. Mit der Wirkstoffkombination des Foggers werden Flöhe sofort abgetötet und ihr Entwicklungszyklus in der Umgebung unterbrochen. Dazu empfiehlt sich der Einsatz des Langzeit-Flohsprays für das gezielte Einsprühen von beliebten Plätzen, an denen sich Ihre Katze aufhält, wie z.B. Körbchen, Decken, Kratzbaum und Polster. Beachten Sie bei der Anwendung des Floh-Foggers und des Langzeitsprays für die Umgebung vorab die Gebrauchsanweisung.

Idealerweise setzen Sie auf eine integrierte Behandlung, um Ihre Katze bei einem Flohbefall zu schützen. Das heißt: Stellen Sie sicher, dass Sie repellierende Mittel zur Anwendung am Tier und die Umgebungsbehandlung kombinieren.

Katze geht durch eine Katzenklappe ins Haus

Risiken eines Flohbefalls bei Katzen

Ob nach einem Spaziergang im Freien, einem Ausflug auf den Balkon oder wenn gebrauchte Textilien ins Haus kommen: Katzen können in unterschiedlichen Situationen von Flöhen befallen werden und als Wirt für die Parasiten dienen. Selbst Katzen, die ausschließlich im Haus leben, sind deshalb dem Risiko ausgesetzt, Opfer der Parasiten zu werden. Neben Juckreiz, Dermatitis (Entzündungen auf der Haut) und der Übertragung von Krankheitserregern drohen auch psychische Folgen für die Katze, denn ein Flohbefall stellt eine große Belastung für die seelische Gesundheit des Tieres dar.

Hilfreiche Tipps bei einem Flohbefall

  1. Kämmen Sie das Fell Ihrer Katze regelmäßig mit dem Flohkamm, um einen Flohbefall zu erkennen.
  2. Behandeln Sie bei einem Flohbefall Ihr Tier immer mit zuverlässig repellierenden Mitteln wie dem Spot-On, Halsband, Spray oder Puder. Wichtig ist, dass Sie neben Ihrem Tier auch die Umgebung berücksichtigen.
  3. Zur Umgebungsbehandlung empfiehlt sich die Kombination aus Floh-Fogger und Langzeit-Flohspray.
  4. Wenn Sie selbst Kontakt mit befallenen Tieren, z.B. mit Wildtieren wie Igeln hatten, sprühen Sie Ihre Kleidung in einem Plastiksack mit dem Langzeit-Flohspray ein. Nach einigen Stunden Einwirkzeit kann die Kleidung wie gewohnt gewaschen werden. Empfindliche Kleidungsstücke können alternativ in das Gefrierfach.
Kitten sitzen auf einem Kratzbaum

Junge Katze vor Flöhen schützen: Darauf müssen Sie achten

Auch junge Katzen können von Flöhen befallen werden. Um die Kitten vor Flöhen zu schützen, bietet es sich an, die Mutter vorbeugend zu behandeln. Das gilt vor allem in der Zeit, in der sie von der Mutter gesäugt und auch gereinigt werden. Sobald die Kitten selbstständig sind, können Sie auch sie mit abwehrenden Mitteln behandeln. Dazu bieten sich das Flohpuder oder das Flohspray an. Beachten Sie jedoch, dass Kitten und Mutter die repellierenden Mitteln nicht aufnehmen sollten, z.B. indem sie das Fell lecken. Grundsätzlich sollten Sie sowohl bei Kitten als auch bei älteren Katzen immer im Blick haben, dass vorbeugende Maßnahmen und nachhaltige Lösungen gefragt sind, um die Gesundheit des Tieres zu schützen.

Ungezieferbekämpfung leicht gemacht

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Unser Autor

Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Tierarzt & Parasitologe

Autor - Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Tierarzt & Parasitologe

Professor Dr. med. vet. Norbert Mencke ist seit 2020 als veterinärmedizinisch wissenschaftlicher Dienst beratend für die Ardap Care GmbH tätig und ein Experte der Parasitologie mit langjähriger Erfahrung in Forschung und Lehre.