Gemeinsam mit unserem Experten Prof. Dr. med. vet. Norbert Mencke, Fachtierarzt für Parasitologie, zeigen wir Ihnen den Floh-Lebenszyklus sowie wirksame Mittel gegen Flöhe. Außerdem erfahren Sie, warum Sie bei der Flohbekämpfung zwingend nicht nur Katze und Hund, sondern auch die Umgebung behandeln müssen.
- Über den Lebenszyklus des Flohs
- Der Floh ist ein Überlebenskünstler
- Flohbefall beseitigen und langfristig verhindern
- Fazit
- Häufig gestellte Fragen
Komplexer Lebenszyklus in der Umgebung: Flohweibchen legen täglich durchschnittlich 27 Eier im Fell von Hunden oder Katzen ab. Diese rieseln unbemerkt heraus und verteilen sich überall in der Wohnung (Körbchen, Teppiche, Ritzen).
Enorme Ausdauer im Puppenstadium: In ihrer schützenden Puppenhülle können Flöhe bis zu 6 Monate ohne Nahrung in der Umgebung überdauern, bis ein Erschütterungs- oder Wärmereiz das schlagartige Schlüpfen des Flohs auslöst.
Hohe Lebenserwartung adulter Flöhe: Ein ausgewachsener Floh kann nach dem Schlüpfen bis zu 40 Tage ohne Wirt und Blutmahlzeit überleben. Hat er ein Wirtstier gefunden, wird er bis zu 133 Tage alt.
Mensch als Fehlwirt: Flöhe nutzen Menschen zwar bei starkem Befall als Blutquelle (Flohstiche), können sich auf der menschlichen Haut jedoch kaum festhalten, werden beim Duschen abgespült und können sich ohne passendes Wirtsblut nicht fortpflanzen.
Wohnräume bieten ein optimales Ganzjahresklima: Beheizte Wohnungen bieten Flöhen zu jeder Jahreszeit perfekte Lebensbedingungen, weshalb für Haustierbesitzer das ganze Jahr über „Flohsaison“ ist.
Zwingend parallele Bekämpfung: Da der Großteil (95%) der Flohpopulation (Eier, Larven, Puppen) in der Umgebung lebt, ist eine reine Behandlung des Tieres wirkungslos. Es müssen immer das Tier und die Umgebung mit den passenden, hochwirksamen ARDAP Produkten behandelt werden.

Über den Lebenszyklus des Flohs
Flöhe durchlaufen bei ihrer Entwicklung mehrere Stadien: Das Weibchen legt zunächst Eier, in denen sich die Flohlarven entwickeln. Floheier sind oval und zu Beginn leicht transparent, mit einer später elfenbeinfarbigen Oberfläche. Allerdings sind die Eier mit dem bloßen Auge kaum erkennbar, da sie nur ca. 0,5 mm x 0,3 mm groß sind.
Die Flohlarve entwickelt sich über drei Larvenstadien. Im dritten Larvenstadium sind die Larven etwa 4-5 mm groß. Anschließend verpuppen sich die Larven und bleiben in einer schützenden „Puppenruhe“, in der sie auf einen geeigneten Wirt warten. Verschiedene äußere Reize, z. B. Erschütterungen oder die Körpertemperatur Ihrer Katze oder Ihres Hundes, lösen das rasante Schlüpfen der adulten Flöhe aus. Der frisch geschlüpfte Floh verlässt dann seine Puppe und nutzt seine starke Sprungkraft, um auf seinen Wirt zu springen.

Katzen- und Hundeflöhe legen ihre Eier immer auf ihren Wirtstieren ab. Weil Floheier jedoch - anders als etwa die Nissen von Läusen - nicht an Haaren festkleben, fallen die Floheier gemeinsam mit dem Flohkot aus dem Fell des Tieres heraus. Orte, an denen gewöhnlich viele Floheier zu finden sind, sind Körbchen und Schlafplätze in den Wohnräumen, aber auch Teppichböden, Polster und Bodenritzen. Unbemerkt und unbehandelt können sich die Floheier über die Larvenstadien bis hin zur Puppe und schließlich zum adulten Floh entwickeln.
Wie pflanzt sich der Floh fort?
Das Flohweibchen saugt nach der Begattung Blut von einem Wirt (Hund, Katze, Mensch etc.) und produziert dann durchschnittlich 27 Eier pro Tag, die im Fell des Wirtes abgelegt werden. Bei Bewegung rieseln die Floheier dann aus dem Tierfell und verteilen sich in Haus und Wohnung.
Die Flohweibchen legen schon 24 bis 36 Stunden nach ihrer ersten Blutmahlzeit die ersten Floheier ab.
Die sich daraus entwickelnden Larven ernähren sich vor allem vom Kot ausgewachsener Flöhe, der große Mengen unverdautes Blut enthält. Bei optimalen Bedingungen beginnen Flohlarven bereits nach etwa zwei Wochen mit der Verpuppung.

Lebensbedingungen für den Floh
Flöhe entwickeln sich sowohl im Haus als auch im Außenbereich und sind überall dort zu finden, wo sich potenzielle Wirte wie Hunde oder Katzen, aber auch Wildtiere wie Igel oder Vögel aufhalten. Damit Ihr Haustier und Ihre Wohnung nicht von Flöhen befallen werden, sollten Sie einem Befall und dem Einschleppen von Parasiten am besten vorbeugen.
Dazu eignen sich repellierende, also abwehrende Mittel auf Basis von Pyrethrum (Chrysanthemum cinerariaefolium): Das ARDAP Flohhalsband für Katzen bzw. Flohhalsband für Hunde bietet bis zu 4 Monate anhaltenden Schutz, das ARDAP Spot-On wirkt zuverlässig repellierend für eine Dauer von bis zu 12 Wochen. Für den gezielten Einsatz an besonders anfälligen Stellen wie Rücken, Schwanzansatz oder Bauch stehen außerdem Flohspray, Flohpuder und Flohshampoo von ARDAP für die Anwendung am Tier zur Verfügung.
Für eine Flohabwehr in der Umgebung, z.B. auf Fußmatten oder Körbchen, eignet sich das Repell Flohspray.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So wenden Sie das ARDAP Repell Flohspray richtig an:
- Schritt 1: Die Vorbereitung – Schütteln Sie die Sprühdose vor der Nutzung gründlich durch. Sorgen Sie dafür, dass Aquarien und Terrarien im Raum gut abgedeckt sind und halten Sie Katzen während des gesamten Sprühvorgangs fern.
- Schritt 2: Das Sprühen – Behandeln Sie die von Flöhen bevorzugten Liege- und Versteckplätze in gut belüfteten Räumen. Sprühen Sie die Oberflächen gezielt an, bis sie leicht feucht (jedoch nicht nass) sind. Als Richtwert gilt: Eine Strecke von zwei Metern wird etwa eine Sekunde lang besprüht (entspricht ca. 1,5 g Produkt).
- Schritt 3: Nachbereitung & Lüften - Lüften Sie die behandelten Innenräume nach der Anwendung so lange gründlich durch, bis kein Produktgeruch mehr wahrnehmbar ist. Während des Lüftens kann der Raum bereits wieder betreten werden.
Flohbefall erkennen und behandeln
Wenn Sie einen Flohbefall vermuten, dann ist es zwingend erforderlich diesen, zu behandeln. Mittel für die Umgebungsbehandlung, wie z. B. das ARDAP Pro Langzeit-Flohspray oder der ARDAP Pro Fogger, enthalten einen sogenannten Entwicklungshemmer. Dieser unterbricht den Entwicklungszyklus der Flöhe, sodass neben den adulten Flöhen auch Eier, Larven und Puppen bekämpft werden können.
Regelmäßiges Kämmen mit dem feinzinkigen Flohkamm hilft beim Aufspüren von Flohkot. Diesen erkennt man daran, dass es sich um braun-rötliche Krümel handelt.
Sie haben kleine, dunkle Pünktchen im Fell oder in der Wohnung gefunden und sind nicht sicher, ob es sich um Dreck oder Flohkot handelt? Nehmen Sie ein Taschentuch oder etwas Küchenpapier und feuchten Sie es an. Sammeln Sie die Pünktchen auf dem Tuch und versuchen Sie diese zu zerdrücken. Wenn sich die Pünktchen zerdrücken lassen und sich das Tuch an den Stellen rot bis braun färbt, handelt es sich um Blut und damit um Flohkot. Eine Behandlung von Haustieren und der Umgebung ist dann zwingend notwendig.
Der Floh ist ein Überlebenskünstler
Flöhe sind wahre Überlebenskünstler. Sie können sich unbemerkt und unbehandelt rasant ausbreiten. Wie lange die einzelnen Entwicklungsstadien tatsächlich überleben, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Wie lange kann ein Floh ohne Nahrung überleben?
Adulte Flöhe können ohne Blutmahlzeit ca. 40 Tage überleben, während die Flohpuppe in ihrem Kokon bis zu sechs Monate ohne Nahrung auskommen kann. Damit die Flohpuppe ohne Nahrung überlebt, muss die Umgebung jedoch warm genug sein. Bei Zimmertemperatur fühlen sich Flöhe sehr wohl, weshalb für Haustierbesitzer auch immer Flohsaison ist.
Wie lange überleben Flöhe auf Menschen?
Katzenflöhe, die auch Hunde befallen, sind hierzulande die am häufigsten vorkommende Flohart. Wenn Sie dem Flohbefall nicht vorbeugen und bei einem Befall die weitere Ausbreitung nicht rechtzeitig verhindern, werden Sie früher oder später selbst Flohstiche, oft fälschlich auch Flohbisse genannt, haben. Flöhe können auch den Menschen befallen, doch für die Fortpflanzung benötigen sie das Blut ihres Wirtstiers. Lange können Flöhe auf dem Menschen meist nicht überleben. Im Gegensatz zu Hund und Katze haben Flöhe beim Menschen kaum Möglichkeiten, sich an Haut und Haar festzuhalten. Durch eine Dusche werden Flöhe, die sich doch am menschlichen Körper befinden, abgespült.
Flöhe am Menschen sind meist die Folge eines starken Flohbefalls bei Katze oder Hund. In solchen Fällen müssen vor allem die Haustiere mit abwehrenden Mitteln und die Umgebung konsequent behandelt werden.
Flohstich oder Flohbiss?
Umgangssprachlich wird oft vom „Flohbiss“ gesprochen. Medizinisch und parasitologisch korrekt handelt es sich jedoch um Flohstiche. Flöhe besitzen stechend-saugende Mundwerkzeuge, mit denen sie die Haut durchstechen, um an das Blut zu gelangen.
Wie lange überleben Flöhe in der Wohnung?
Gemütlich beheizte Wohnungen bieten Flöhen optimale Lebensbedingungen. Sind sie einmal da und werden nicht aktiv bekämpft, können Hunde- und Katzenflöhe in der Wohnung lange überleben und sich fortpflanzen.
Ein adulter Floh kann nach dem Schlüpfen bis zu 40 Tage ohne Wirt und Blutmahlzeit überleben. Findet der Floh jedoch einen Wirt, so kann er auf diesem bis zu 133 Tage überleben.
Mit dem Pro Langzeit-Flohspray können Körbchen, Kratzbäume und Co. zielgerichtet eingesprüht werden - für eine Langzeitwirkung von bis zu 6 Monaten. Außerdem kann ein Pro Fogger in Räumen von bis zu 60m² genutzt werden. Ausgelöst wird der Fogger per Knopfdruck und sorgt so für die Vernebelung der Räume. Der feine Sprühnebel verteilt sich im Anschluss im Raum und wirkt durch den enthaltenen Wachstumshemmer bis zu 6 Monate lang gegen Flöhe sowie deren Eier, Larven und Puppen.
Flohbefall beseitigen und langfristig verhindern
Oft bleibt ein Großteil des Flohbefalls unerkannt oder wird zu spät entdeckt. Um einen Flohbefall zu beseitigen und dauerhaft zu verhindern, müssen nicht einzelne Flöhe, sondern die gesamte Flohpopulation in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien entfernt werden.

Für Sofortmaßnahmen gegen Flöhe braucht es Mittel für die Umgebungsbehandlung wie das Pro Langzeit-Flohspray für die Umgebung und den Pro Floh-Fogger. Leben Tiere im Haushalt, muss außerdem der Flohbefall am Tier behandelt werden. Um einen Flohbefall zu vermeiden, sind abwehrende Mittel zur Anwendung am Tier oder für die Umgebung auf Basis von Pyrethrum notwendig.
Fazit
Ein Flohbefall ist immer hartnäckig, weil Flöhe wahre Überlebenskünstler sind: Der Großteil der Population versteckt sich unbemerkt als Ei, Larve oder Puppe in der Wohnung, lange bevor Sie den ersten ausgewachsenen Floh entdecken. Genau deshalb greift die reine Behandlung des Haustiers zu kurz. Erst wenn Sie Tier und Umgebung gleichzeitig behandeln, wird der Lebenszyklus der Parasiten tatsächlich durchbrochen und der Flohbefall dauerhaft bekämpft.
Gehen Sie deshalb zweigleisig vor: Schützen Sie Ihr Haustier vorbeugend vor einem neuen Befall mit einem Halsband oder Spot-On von ARDAP. Bekämpfen Sie parallel mit dem ARDAP Pro Langzeit-Flohspray und dem ARDAP Pro Fogger einen bestehenden Flohbefall mit allen Entwicklungsstadien gezielt in der gesamten Umgebung. Konsequent angewendet, sorgen Sie so für ein dauerhaft flohfreies und entspanntes Zuhause.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange überleben Flöhe in der Wohnung?
Flöhe können mehrere Monate in der Wohnung überleben, denn in gemütlich beheizten Wohnräumen finden Flöhe das ganze Jahr über optimale Bedingungen vor. Werden sie nicht aktiv bekämpft, sterben sie in der Wohnung nicht von alleine aus, sondern pflanzen sich rasant fort. Besonders hartnäckig ist das Puppenstadium: Die Flohpuppe kann in ihrem schützenden Kokon bis zu 6 Monate in Teppichen, Sofaritzen oder dem Hundekörbchen ohne Nahrung auf einen Wirt warten. Um alle Entwicklungsstadien des Flohs in der Wohnung großflächig zu bekämpfen, eignet sich der ARDAP Pro Fogger in Kombination mit dem ARDAP Pro Langzeit-Flohspray, um gezielt bei Flöhen beliebte Verstecke ergänzend zu behandeln.
Wie lange überleben Flöhe auf dem Menschen?
Da menschliche Haut und Haare dem Floh kaum Halt bieten, überleben bzw. halten sie sich auf uns Menschen meist nur wenige Stunden oder Tage. Oft werden sie schon bei der nächsten Dusche einfach weggespült. Flöhe können zwar auf den Menschen übergehen und schmerzhafte Flohstiche verursachen, allerdings ist der Mensch ein sogenannter „Fehlwirt“. Zudem können sich Hunde- und Katzenflöhe ohne das Blut ihrer Hauptwirte nicht fortpflanzen. Wenn Flöhe auf den Menschen übergehen, liegt das meistens an einem sehr starken Befall des Haustiers oder der Liegeplätze. Behandeln Sie die bevorzugten Textilien (z. B. das Körbchen oder Sofa) vorsorglich mit dem ARDAP Repell Flohspray, um die Parasiten zu vertreiben. Gleichzeitig beugen die ARDAP Produkte zur Anwendung am Tier einem Befall auf Ihrem Haustier vor, mit dem Ergebnis, dass Flöhe gar nicht erst in Ihr Haus eingeschleppt werden und auch den Menschen nicht befallen können.
Warum taucht der Flohbefall trotz Behandlung des Tieres immer wieder auf?
Ein häufiger Grund, warum ein Flohbefall trotz behandeltem Tier immer wieder auftaucht, ist, dass die Umgebung nicht mitbehandelt wurde. Dort befindet sich jedoch der Großteil der Flohpopulation (95%) als Ei, Larve oder Puppe. Viele verwenden Hausmittel wie ätherische Öle oder Essig für die Umgebungsbehandlung bei einem Flohbefall. Sie sollen Flöhe vermeintlich fernhalten, jedoch können sie einen bereits bestehenden Befall nicht bekämpfen. Bei einem akuten Flohbefall ist es unerlässlich, die Umgebung mit hochwirksamen und langfristig wirkenden Mitteln wie dem ARDAP Pro Langzeit-Flohspray und dem ARDAP Pro Fogger zu behandeln. Beide Produkte wirken bis zu 6 Monate und bekämpfen Flöhe in allen Entwicklungsstadien. Für den Schutz vor Wiederbefall am Tier eignen sich parallel dazu die ARDAP Produkte zur Anwendung am Tier. Nur so lässt sich ein Flohbefall wirklich dauerhaft bekämpfen.
Können sich Hunde und Katzen im selben Haushalt gegenseitig mit Flöhen anstecken?
Ja, es ist sogar der Normalfall, dass Hunde und Katzen im selben Haushalt sich gegenseitig mit Flöhen anstecken: Der Katzenfloh, die bei uns häufigste Flohart, befällt trotz seines Namens gleichermaßen Hunde und Katzen. Da sich Flöhe und ihre Eier über gemeinsam genutzte Körbchen, Decken oder Sofas verteilen, reicht es nicht, nur das betroffene Tier zu behandeln. Leben mehrere Haustiere im selben Haushalt, sollten Sie grundsätzlich alle Haustiere gleichzeitig vorbeugend behandeln und zusätzlich auch die gemeinsam genutzten Liegeplätze und die Umgebung regelmäßig mit dem abwehrenden ARDAP Repell Flohspray besprühen.
Muss ich auch im Winter vorbeugend gegen Flöhe behandeln?
Ja, anders als oft angenommen, ist der Winter für Flöhe kein Problem: In beheizten Wohnungen finden sie ganzjährig ideale Bedingungen vor, unabhängig von der Außentemperatur. Wird die Vorbeugung in den kälteren Monaten pausiert oder nur unregelmäßig durchgeführt, kann sich ein zunächst unbemerkter Restbefall in aller Ruhe weiter ausbreiten. Setzen Sie das ARDAP Flohhalsband, Spot-On oder das ARDAP Repell Flohspray für die Umgebung deshalb ganzjährig durchgehend ein, statt die Anwendung saisonal zu unterbrechen.
Wie lange dauert es, bis aus einem Flohei ein neuer Floh schlüpft?
Unter optimalen Bedingungen in der Wohnung (Wärme und Luftfeuchtigkeit) entwickeln sich Floh-Larven bereits nach etwa zwei Wochen zu einer Puppe. Wie schnell der fertige Floh dann aus der Puppe schlüpft, hängt von äußeren Reizen ab: Spürt die Puppe die Körperwärme oder Erschütterungen eines vorbeilaufenden Tieres, schlüpft der Floh binnen Sekunden und springt den Wirt an. Bleiben diese Reize aus, verharrt er in der bis zu 6 Monate langen Puppenruhe.
Wie erkenne ich überhaupt, ob noch Flöhe in der Wohnung leben?
Ein sicheres Zeichen für Flöhe in der Wohnung ist der Floh-Kot. Kämmen Sie Ihr Tier mit einem feinzinkigen Flohkamm aus und streichen Sie die Rückstände auf ein feuchtes Küchentuch. Wenn sich die kleinen, dunklen Krümel auf dem Tuch rötlich-braun färben, handelt es sich um verdautes Blut (Flohkot). Spätestens jetzt ist der Einsatz von ARDAP Pro Produkten zur Anwendung in der Umgebung zwingend notwendig.
Quellenangaben
- Flöhe – kleine Blutsauger mit großer Wirkung – Parasitenportal.de
- Flöhe – Umweltbundesamt.de
- Flöhe bei Hunden – ESCCAP.de
- Flöhe bei der Katze – ESCCAP.de
- Epidemiologische Untersuchungen zum Flohbefall bei Hunden und Katzen im Raum Leipzig – Uni München
- Untersuchungen zur Populationsdynamik von Katzenflöhen – vetline.de
- Flohspeichelallergie bei Hund und Katze – AniCura.de









